Das ausführliche Programm des ersten Halbjahres 2017:


Samstag, 07. Januar, 19.30 Uhr 
im Pädagogischen Zentrum

Das Warburger Neujahrskonzert: „Tonight, tonight“


Das Erfurter Salonorchester mit dem Gesangsduo Ewa Majcherczyk und Bartlomiej Misiuda von der Staatsoper Warschau präsentieren einen bunten Reigen aus Operette und Musical mit Stücken von Georges Bizet, Emmerich Kalman, Giacomo Puccini, Leonard Bernstein u.a.






Samstag, 14. Januar,  20.00 Uhr

Celtic Groove


Einer der wichtigsten Vertreter der irischen Musik war der blinde Harfenspieler Turlough O`Carolan, der von 1670-1738 lebte. Mit seinen Kompositionen hat sich Patrick Steinbach intensiv beschäftigt, die er bearbeitet, publiziert und mit Begeisterung spielt. Unter seinen Fingern werden die Werke Carolans wieder lebendig. Als Celtic Fingerstyle Gitarrist spielt Patrick Steinbach aber auch schnelle Tänze und gefühlvolle Balladen.
Michael Diehl ist als Gitarrist des Jazz-Pop Duos „2inJoy“ bekannt geworden. Seine besonders filigrane Gitarrentechnik wurde mehrmals in Fachzeitschriften gelobt. Er präsentiert feinsinnige Fingerstyle-Instrumentals, technisch versiert und melodisch elegant. Zusammen mit Patrick Steinbach wird dies ein beeindruckendes Doppelkonzert im Kufokeller!






Samstag, 28. Januar,  20.00 Uhr

Die Buschtrommel: „Dumpf ist Trump(f)“


Donald Trump ist Präsident, die SPD nominiert „Die Amigos” als Kanzlerkandidatendoppelspitze und Markus Söder wird Vorsitzender – der bayrischen AfD. Willkommen im BUSCHTROMMEL-Universum! Britta von Anklang und Andreas Breiing ziehen mit Witz und Scharfsinn maulend durch die Republik und lästern über Politik und Gesellschaft. Dabei erinnert die Mimik von Andreas Breiing an einen Mr. Bean, während Tanz und Gesang der Frau von Anklang für wahre Begeisterungsstürme sorgen. Beiden gemein sind insgesamt 16 Kleinkunstpreise, die bissigen, premium-recherchierten Texte sowie der Jubel des Publikums.






Samstag, 11. Februar, 20.00 Uhr

Sammy Vomáčka - Sologitarre


Sammy Vomáčka, 1946 in einer Kleinstadt bei Prag geboren. Lebt seit Anfang 1970er in Deutschland, wobei er sich zunächst in Berlin niederließ. Schnell wurde er in die
damalige Folkszene integriert und wurde zu einem der bekanntesten Fingerpicking-Gitarristen. 1974 verließ er Berlin und tourt seither im In- und Ausland. 1979 folgten mehrere erfolgreiche Auftritte in den USA, z.B. Folkfestival San Diego, San Francisco Folk-Society und anderen. Seine langjährige Erfahrung und musikalische Persönlichkeit, verbunden mit seinem ausgezeichneten Entertainment, prägen seine Konzerte und machen sie unvergesslich.





Samstag, 11. März,  20.00 Uhr

Heidi Friedrich: „Vier Wände für ein Halleluja“


Das neue Soloprogramm der Kabarettistin Heidi Friedrich ist eine Expedition in den deutschen Immobiliendschungel, zu Mietnomaden, Immobilienhaien und zu Menschen, die einfach nur schön wohnen wollen ohne dass ihr komplettes Gehalt dafür draufgeht und sie in begehrter Innenstadtlage unter Stuckdecken verhungern. Leben Sie vielleicht schon in einem „Smart Home“? Einem Heim, das intelligenter ist als Sie? Alles ist miteinander vernetzt, Sie sind mit ihrem eigenen Staubsauger befreundet und 400 Waschmaschinen finden das gut?






Samstag, 18. März,  20.00 Uhr

Spanish Mode


Ein Musikerlebnis rund um Tango Argentino sowie lateinamerikanischer Folk Music. Die Tango-Weltmusikband lädt ein auf eine tonale Reise in warme Gefilde und verzaubert mit angejazzten Klängen, Swingeinlagen und Flamenco- sowie Klezmeranleihen.






Samstag, 1. April,  20.00 Uhr

Pete Alderton und Band


Der in Paderborn lebende Blues Sänger präsentiert mit einer hohen Improvisationsfreude Hommagen an die verstorbenen Blueslegenden Robert Johnson, Willie Dixon und Son House. Doch im Singer-/Songwriter-Genre ist Alderton mindestens ebenso zuhause. Das bewies er nicht nur mit großartigen Leonard Cohen und Bob Dylan Interpretationen sondern auch mit eigenen Stücken, die mal ganz persönlich herüberkommen und dann wieder gesellschaftskritischen Drive haben.






Samstag, 29. April,  20.00 Uhr

und Sonntag, 30. April, 17.00 Uhr

Sarah Hakenberg: „Struwwelpeter - reloaded“ AUSVERKAUFT!


Der Klassiker in der Jetzt-Zeit: Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy, das fröhliche Kinderfest der NPD löst die Geschichte vom schwarzen Buben ab, und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt. Stets treuherzig lächelnd sitzt Sarah Hakenberg am Klavier und haut ihrem Publikum kleine gemeine Gassenhauer um die Ohren, die vor messerscharfem und diabolischem Witz nur zu sprühen.